Monika Frei-Herrmann Gestaltung | Fotografie
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Kölner Brücken

Severinsbrücke

Die Severinsbrücke verbindet Deutz mit der Südstadt und überspannt dabei den Deutzer Hafen, den Rhein, den Rheinauhafen und den Yachthafen. Treppenaufgänge für Fußgänger gibt es in Deutz und im Rheinauhafen.

 

 

Mit dem markanten A-förmigen Pylon, der sich im Wasser spiegelt, ist die Severinsbrücke Kölns Schmuckstück.

Auf der Severinsbrücke

Treppen zur Severinsbrücke

unter der Brücke

Deutzer Hafen

 poller Wiesen

Rheinauhafen und yachthafen

Die Severinsbrücke geht mitten durch den Rheinauhafen und den Yachthafen

Historie

Die Severinsbrücke wurde als erste neue Rheinbrücke nach dem 2. Weltkrieg erbaut. Der A-förmige Pylon sollte einen Kontrapunkt zu den Türmen des Kölner Doms bilden.

Die Brücke wurde 1959 von Kardinal Josef Frings geweiht. Danach gingen die Ehrengäste zu Fuß über die Brücke, u.a. Bundeskanzler Konrad Adenauer, der sich über den Anstrich der Brücke im Kölner Grün erfreute, das seit dem Bau der Mülheimer Brücke benutzt wurde, als er selbst Oberbürgermeister von Köln war.

Von 1979 bis 1981 bekam die Brücke einen in der Mitte verlaufenden, gesonderten Gleiskörper für die Stadtbahn sowie je zwei Fahrspuren für den Individualverkehr.

  • Bauart: Schrägseilbrücke A-förmiger Pylon
  • Typ: vierspurige Straßenbrücke mit separatem zweigleisigen Stadtbahnkörper sowie Geh- und Radwegen auf beiden Seiten
  • Baujahr: 1956 bis 1959 Entwurf: Gerd Lohmer
  • Spannweiten: 49,21 Meter - 89,03 Meter - 47,81 Meter - 302 Meter - 150,68 Meter - 52,13 Meter, insgesamt 690,86 Meter ,Gesamtbreite: 29,50 Meter
  • Adresse: Rhein-km 687,28, Altstadt-Süd  und Deutz