Die drei Nornen lenken die Geschicke der Menschen, indem sie die Fäden des Schicksals spinnen, weben und abschneiden. Den Menschen bringen sie Heil wie Unheil und definieren deren Lebensspanne. Alles ist mit allem verbunden, verwoben – so wie die Nornen als die „Drei göttlichen Weberinnen“ ständig alles aus den verschiedenen Dimensionen des Gewordenen, des Seienden und Werdensollenden miteinander verweben.
Drei Schicksalsgöttinnen wie die Moiren, Parzen oder Nornen spinnen, bemessen und durchschneiden den Lebensfaden.
In Köln, Bonn, im Rheinland bis hin in die Eifel gibt es die Matronen-Altare aus der Römerzeit. Die Matronen-Altare im Rheinland symbolisieren die drei Lebensphasen Jugend, Fruchtbarkeit und Tod. Die Göttinnensteine wurden errichtet, um Schutz für die Familie, Fruchtbarkeit oder beruflichen Erfolg zu erbitten oder als Dank für die Errettung von einer Gefahr oder Krankheit.
Das Dreieck ist das Symbol der weiblichen Trinität, der dreifaltigen Göttin. Es wurde in gleicher Weise verehrt, wie heute im Christentum das Kreuz.
Die Grazien sind drei Schwestergöttinnen der römische Mythologie. Die Töchter des Zeus und der Okeanide Eurynome heißen Euphrosyne (die Frohsinnige), Thalia (die Blühende) und Aglaia (die Glänzende). Sie gelten als Personifikationen von Schönheit, Anmut und Freude.
Im Christentum lebt der Glaube an die weiliche Dreifaltigkeit weiter, wenn auch in sehr abgeschwächter, kraftloser Form.
Margaretha mit dem Wurm
Barbara mit dem Turm
Katharina mit dem Radl
des san die drei heiligen Madl