Monika Frei-Herrmann Gestaltung | Fotografie
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Kölner brücken

Hohenzollernbrücke

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Die Hohenzollernbrücke ist eine sechsgleisige Eisenbahnbrücke für Personenzüge aus drei nebeneinander liegenden Fachwerkbogenbrücken mit jeweils drei Bögen. Von Deutz läuft sie direkt auf den Kölner Dom zu, die Gleise schwenken am Ufer nach rechts in den Hauptbahnhof ab.

Nach dem Krieg wird die zerstörte Brücke in Ihrer alten Form neu errichtet, aber ohne den Teil für den Straßenverkehr. Erhalten sind noch die Brückenköpfe mit den Reiterstandbildern.

Die Hohenzollernbrücke stellt mit dem benachbarten Hauptbahnhof einen der wichtigsten Knotenpunkte im deutschen und europäischen Eisenbahnnetz dar.

Auf der Brücke breitet sich seit 2008 der Brauch der Liebesschlösser aus, die bereits 2015 auf 500.000 Schlösser geschätzt wurden.

  • Bauart: drei nebeneinander liegende Stahl-Fachwerk-Bogenbrücken
  • Typ: sechsgleisige Eisenbahnbrücke mit Geh- und Radwegen auf beiden Seiten
  • Baujahr: 1907 bis 1911, Wiederaufbau: je eine Brücke 1946 bis 1948, 1956 bis 1959 und 1986 bis 1987
  • Spannweiten: 111,88 Meter | 167,75 Meter | 122,56 Meter | insgesamt 409,19 Meter | Gesamtbreite: 26,20 Meter
  • Denkmalschutz: 5. August 1997
  • Adresse: Rhein-km 688,48: Altstadt-Nord (linksrh.) und Deutz (rechtsrh.)