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Obwohl sich ein Preisgericht auf eine wesentlich billigere Bogenbrücke geeinigt hatte, setzte der damalige Oberbürgermeister Konrad Adenauer seinen Favoriten mit dem Argument im Stadtrat durch, dass die Firma Felten & Guilleaume (F&G) die Kabel liefere und so neue Arbeitsplätze schaffen würde. F & G hat sich durch diesen Auftrag weltweit einen guten Ruf mit Stahlkabeln verschafft. Am 13. Oktober 1929 wurde sie als unechte Hängebrücke von Konrad Adenauer eingeweiht, im Krieg zerstört und als echte Hängebrücke von Fritz Leonhardt 1951 wieder aufgebaut.
Baujahr: 1949 bis 1951, Erweiterung 1976 bis 1977
Spannweiten: 4 mal 23,40 Meter - 52,10 Meter - 52,10 Meter - 85 Meter - 315 Meter - 85 Meter, insgesamt 682,80 Meter, Gesamtbreite: 27,20 Meter