Fotos für Emotionen

Katzis

Graziella ist eine Maine-Coon-Katze, auch Amerikanische Waldkatze genannt.Es ist eine ursprünglich US-amerikanische Haus- und Gebrauchskatze aus dem Nordosten der Vereinigten Staaten, die 1985 von dem US-amerikanischen Bundesstaat Maine zur „Staatskatze“ ernannt wurde. Da ich Graziella aus einem Tierheim habe, gibt es keinen Stammbaum. Sie mag keine anderen Katzen und vertreibt jeden noch so freundlich gemeinten Besuch aufs energischste.

Ferdi, der getigerte Wildkater bestimmt selber, bei wem er bleibt. Ein absoluter Freigänger, mag andere Katzen, aber Menschen betrachtet er als Personal die nur dazu da sind Futter zu liefern.

Die blonde Missi kam auch aus einer Tierheimvermittlung zu mir. Sie war eine richtige Partykatze, liebte Gesellschaft und schätze es, wenn sich alles um sie drehte.

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Katzis

Ganz plötzlich wurde Max, mein prächtiger Perserkater, aus dem Leben gerissen. Eine Nachbarin fand ihn tot am Strassenrand. Unsere innige Beziehung wurde jäh beendet. Das ist sehr schmerzhaft, weil es so unverhofft eintritt. Gerne habe dann ich die beiden Wildkatzen, Paula mit ihrem Sohn Ferdi, bei mir aufgenommen. Beide waren scheu, angriffig und mager, haben sich aber schnell zu kräftigen schönen Katzen entwickelt. Nachdem Ferdi entwöhnt war, beschloss Paula (beide Katzen sind natürlich sterilisiert worden) sich wieder selbständig zu machen. Sie schaut gelegentlich vorbei, ist aber sehr scheu. Ferdi hat sich in seine Ferienmutter verliebt und ist bei ihr geblieben. Mein kleiner Sonnenschein Sissi, dieses verspielte, verschmuste und sehr selbstbewusstes Katzenmädchen verschwand eines Tages. Meine verzeifelte Suche nach ihr in der Nachbarschaft, im Internet und in den Tierheimen war vergeblich. Aber dabei ist mir Graziella begegnet, die mich nun schon seit einigen Jahren mit ihrer Zuneigung beglückt und alle Nachbarkatzen energisch vertreibt. Sie liebt feste Regeln, die sie gerne bestimmt.

Sissi am Mac

Das Katzenmädchen Sissi ist hier 12 Wochen alt und lernt gerade, nicht auf die Tastatur zu treten. Zu gerne fängt sie den Kursor auf dem Monitor als wäre es eine echte Fliege. Und die Maus mit dem langen "Schwanz" hat es ihr auch angetan. Zwei Kabel hat sie bereits durchgenagt. Wenn sie dann meine volle Aufmerksamkeit wünscht, setzt sie sich mitten vor den Bildschirm.